1. Herren
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Spielbericht eines Ersatzspielers |
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Tischtennis -
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Freitag, den 09. März 2012 um 00:05 Uhr |
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Bisher wurden Spielberichte immer von Stammspielern (mit dem erforderlichen Hintergrundwissen) erstellt! Beim letzten Spiel der Ersten war scheinbar alles anders!? Könnte man zumindest aus dem Bericht entnehmen. Den Aussagen zu den einzelnen Spielen, sowie den Zwischenständen ist nichts Wesentliches hinzufügen. Um das Ergebnis, sowie die Aussagen zu der Spielzeit richtig einzuschätzen, sollten dem Leser aber noch ein paar wesentliche Details genannt werden. Rusbend hatte während des gesamten Spiels mit einigen Handicaps zu kämpfen: 1 Spieler hatte aufgrund allergischer Reaktionen Probleme mit der Sauerstoffzufuhr, ein weiterer mit Fußproblem ging nach 5 Wochen Zwangspause erstmals ohne Training an den Tisch und ein dritter verletzte sich im 1.Doppel derart am Knie, dass er danach kaum noch einen Schritt ohne Schmerzen machen konnte.
Trotz dieser leistungsmindernden Umstände hätte die Erste mit großer Wahrscheinlichkeit beide Punkte aus Bergkrug mitnehmen können, da dem Ersatzmann im Abschlussdoppel sicher ein guter Schlag mehr gelungen bzw. ein Fehler weniger unterlaufen wäre (vorausgesetzt er hätte sich auf das Spiel konzentriert und wäre nicht gedanklich schon beim Berichtschreiben gewesen). Aber es muss ja auch Unterschiede zwischen Stamm- und Ersatzspielern geben!
Abschließend muss nach mehrmaligen Lesen des Spielberichts (auch zwischen den Zeilen) und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass in den letzten 5 Wochen zwei Stammspieler von Autos angefahren wurden, die Frage erlaubt sein: Wie weit geht jemand um in der Ersten als Ersatzmann zum Einsatz zu kommen?
Rat an die restlichen Stammspieler: Kommt euch als Fußgänger oder Fahrradfahrer ein Auto entgegen, versucht schnellstmöglich den Fahrer zu erkennen. Vielleicht kennt Ihr das Gesicht! |
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Das glaubt mir meine Frau niemals, dass ich jetzt vom Spiel komme |
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Tischtennis -
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Dienstag, den 06. März 2012 um 19:29 Uhr |
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Diese Aussage traf Mannschaftsführer Willi Köpper nach dem Spiel der Ersten gegen Bergkrug. 0:40 Uhr - so steht das Spielende im click-TT festgeschrieben und in Anbetracht der Spielzeit kann man dieser Aussage wohl Glauben schenken. Aber allein die Spielzeit wird diesem Spiel wohl nicht gerecht. Taktikfuchs Dietmar überraschte den Gegner mit der Aufstellung von Fritz und Daniel, der Michael vertreten musste, als Doppel 1. Und der Anfang klappte auch wie gewünscht. 2:1 in den Doppeln für die Erste und Hardy erhöhte auf 3:1. So kann es weitergehen, tat es aber nicht. Die nächsten 5 Spiele gingen an Bergkrug und somit stand es nachdem Hardy auch gegen Hävemeier erfolgreich war, 6:4 für Bergkrug. Ein Hardy allein reicht halt nicht, so lautet das Fazit bis hierhin. Dann gab es ein Spiel was großen Anteil an der Gesamtspielzeit hatte. Dietmar gegen Martin Lange, für die Zuschauer ein schwer einzuschätzendes Spiel. Schnitt-/Spinvariationen mit überraschenden Platzierungen wird dieser Schlacht aber vielleicht eher gerecht. Kurzum 11:13 im 5ten, das war es dann wohl endgültig. Die nächsten 3 Spiele sahen aber ebenfalls 5 Sätze, doch plötzlich gingen die Spiele an die Erste und das Spiel kippte, als auch Ersatzmann Daniel gegen Frank Wilkening gepunktet hatte, war das Unentschieden für die Erste sicher. Das Doppel war gedanklich eine klare Sache und die Uhr stand auch schon nach 0:00 Uhr. Die ersten beiden Sätze gehen jeweils mit nur 2 Punkten Differenz an die Bergkruger Kombination. Sätze 3 und 4 sehen mehrere Matchbälle für Bergkrug, aber beide Sätze gehen noch irgendwie an Fritz und Daniel. Der 5te Satz beginnt aber direkt mit 2 Netzbälle zugunsten Hävemeier/Lange und bei 5:1 für Bergkrug wurden die Seiten gewechselt. Daniel und Fritz kamen nochmal auf 10:8 ran, aber passend zu diesem Satz beendete Hävemeier das Spiel mit einem Netzball.
4 Stunden und 40 Minuten, ich persönlich habe noch nie so lange gespielt und auch wenn die Berichte der Ersten in dieser Saison positiv ausgedrückt sehr rar waren, musste ich zu diesem Spiel ein paar Zeilen schreiben. Ich bin gespannt, was zu diesem Spiel auf der Bergkruger Seite zu finden sein wird. |
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Sonntag, den 13. November 2011 um 23:42 Uhr |
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Der Saisonstart gegen Bergkrug endete mit einer unerwarteten 5:9 Heimniederlage. Trotz 1:2 Stand nach den Doppeln sah es nach 3 Siegen in Folge noch gut aus, doch danach konnte nur noch Kuhli einen Sieg verbuchen. Im 2.Spiel gegen Aufsteiger Hespe 2 lief es dann schon besser. Beim 9:3 Heimsieg gingen alle 3 verlorenen Spiele über 5 Sätze. Willi und Dietmar verloren zu 9 und Fritz zu 6. Das erste Auswärtsspiel gegen Absteiger und Aufstiegsanwärter Rehren ging 4:9 verloren und war vom Ergebnis ok. Zwar verloren Hardi gegen den starken Michael Hartmann und Hartmut gegen Botta nur 9 bzw., 6 im 5.ten, aber andererseits gewannen Kö/Kuhli ihr Doppel auch nur zu 9 im 5.ten. Die restlichen 3 Siege steuerten Hardi, Dietmar und Fritz bei. Im Heimspiel gegen Aufsteiger Fischbeck zu ungewohnter Zeit (Sonntag 11 Uhr) und ohne Michael (im Urlaub) gelang uns ein klarer 9:4 Sieg. Nach dem 1:2 Rückstand nach den Doppeln musste dann in den Einzeln nur noch Willi zweimal dem Gegner gratulieren. Sogar Ersatzmann Edgar gelang etwas überraschend ein 3:0 Sieg. Das Auswärtsspiel gegen Tündern, beide Teams konnten mit Ihren Stammspielern auflaufen, war vom Ausgang her vollkommen offen. Die von uns vorgenommene Doppelumstellung Dietmar mit Fritz und Willi mit Michael brachte leider nicht den erhofften Erfolg, denn Dietmar/Fritz verloren leider auch zu 7 im 5.ten. Damit 1:2 Rückstand nach den Doppeln. Danach jeweils Sieg und Niederlage im vorderen und mittleren Paarkreuz (Willi und Hartmut chancenlos gegen Breuer/Kemna, Hardi und Dietmar gewinnen gegen Heinemeier/Lambrecht). Im unteren Paarkreuz dann 0:2 (Fritz kann klare 2:0 Satzführung nicht nutzen und verliert zu 14 im 5.ten; Michael 0:3 gegen Manßen: Zwischenstand 3:6. Keiner glaubt mehr an eine Wende. Hardi gewinnt dann im 5.ten gegen Breuer und Willi chancenlos im 1.Satz gegen Heinemeier, der aber wohl beim letzten Ballwechsel seinen „Rücken spürt“ und in den Folgesätzen nicht mehr sein Spiel machen kann und den 5.ten dann auch klar zu 3 verliert. Dietmar ohne Chance gegen Kemna und die unerwartete 1:3 Niederlage von Hartmut gegen Lambrecht führen zum 5:8 Rückstand. Zwei Siege im unteren Paarkreuz (Michael 3:1, Fritz 3:0) und der klare 3:1 Doppelsieg besiegeln dann gegen 23:30 Uhr das gerechte Unentschieden. Fazit: Nach 5 Spielen 5:5 Punkte und Tabellenplatz 5. Der anvisierte 4.Platz scheint also noch erreichbar. Am kommenden Freitag geht es zum nächsten Titelaspiranten Rodenberg. Mal sehen, ob uns gegen das verstärkte Team eine Überraschung gelingt. |
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Erste weiter auf Erfolgskurs |
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Montag, den 04. April 2011 um 18:00 Uhr |
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Das Spiel am Freitag in Todenmann könnte man auch als das Spiel der Netz- und Kantenbälle bezeichnen. An diesem Abend gab es reichlich davon und nicht wenige gaben letztlich den Ausschlag für Sieg oder Niederlage. Die Doppel liefen noch normal, mal abgesehen davon, dass wir danach 1:2 hinten lagen. Oben kam dann ein nicht erwarteter klarer 3:0 Sieg von Wilfried gegen Ludwig und auch Hardy musste nach 2:0 Satzführung Rautert noch in den 5.Satz, den er aber dann zu 6 gewann. Nach diesem Spiel gab es erstmals Unmutsäußerungen von Marco über diverse „unglückliche Bälle“ (das macht keinen Spaß …). In der Mitte verliert Hartmut dann 2:3 gegen Vollbrecht und Dietmar schlägt Hundenborn 3:0. Fritz verliert unglücklich im 5.ten zu 10 gegen Albrecht, Michael hat mehr Glück und gewinnt mit gleichem Ergebnis gegen Droste. Zwischenstand damit 5:4. Hardy lässt Ludwig dann keine Chance und umgekehrt ist es bei Wilfried gegen Rautert. Beim folgenden Spiel von Vollbrecht gegen Dietmar kommt es bzgl. Netz-/Kantenbälle zum Höhepunkt des Abends. Nach 4 Sätzen mit ewig langen Ballwechseln mit fast jeweils 10 Minuten Spielzeit steht es im 5.Satz 7:7. Dann VIER Netz- und Kantenbälle in Folge gegen Dietmar und es steht 6:6. Da an diesem Abend aber Wilfried/Dietmar Doppel 1 war und die beiden gegen Rautert/Albrecht eine verschwindend geringe Siegchance hatten, hatte wohl schon jeder ein Unentschieden vor Augen. Doch nach jeweils 3:1 Siegen von Hartmut gegen Hundenborn und Fritz gegen Droste, avancierte Michael zum Matchwinner. Nach 0:2 Satzrückstand schaffte er gegen den starken Paul Albrecht noch die Wende und konnte die folgen 3 Sätze zu 9,10 und 11 gewinnen. Endstand also 9:6.
Nach diesem Sieg sind wir – selbst bei einer Niederlage im letzen Spiel gegen Tündern – die zweitbeste Mannschaft der Rückserie! |
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Donnerstag, den 31. März 2011 um 22:07 Uhr |
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Nach unserer „Historischen Niederlage gegen Bergkrug" (Originalton Bergkrug) im Hinspiel wollten wir am Montag wieder klare Verhältnisse schaffen. Unsere Nachbarn mussten leider auf Ihre Nummer 2, Martin Lange, aus Krankheitsgründen verzichten. Nach den Doppeln führten wir 2:1, denn nur Michael/Fritz mussten sich gegen Kammann/Rojahn 10:12 im 5.ten geschlagen geben. Oben gewinnt dann Hardy klar gegen den aufgerückten Olaf Busche mit 3:1 und Wilfried verliert mit 1:3 (zweimal allerdings unglücklich in der Verlängerung) gegen Thomas Hävemeier. In der Mitte ist Dietmar überraschend klar chancenlos (6,6,4) gegen Hussong, während sich Hartmut 3:2 gegen Hermann durchsetzt. Michael kann dann gegen Ersatzmann Rojahn 3:1 gewinnen und bei Fritz gegen Noppenbelag von Kammann sieht es nach 1:0 Satzführung und 10:6 im 2.ten auch gut aus. Doch als der 2.te Satz noch verloren geht, wird es sehr eng, aber mit 11:9 im 5.ten gehen wir dann mit 6:3 in Führung. Im 2.Durchgang lässt Hardy auch gegen Hävemeier mit 3:0 nichts anbrennen und Wilfried muss leider auch gegen Olaf Busche in eine 2:3 Niederlage einwilligen. Dann macht Dietmar seinem Spitznamen „Dreisatz-Mensching“ wieder einmal alle Ehre und schafft – allerdings musste er bis an seine körperliche Leistungsgrenze gehen – ein 11:8 im 5.ten Sieg gegen Hermann. Dann kommt rein formal das Spiel Hartmut gegen Hussong. Aufgrund des Wunsches von Rainer dieses Spiel vorzuziehen, wurde es auch tatsächlich vorgezogen. Allerdings weiß keiner außer den beiden Spielern genau, wann und wo es gespielt wurde. Es bleibt lediglich zu vermelden, dass ziemlich früh am Abend irgendwann eine überraschende 2:3 Niederlage im Spielberichtsbogen zu finden war. Michael hatte anschließend auch arge Probleme mit der gewöhnungsbedürftigen Noppe von Heiner und musste Heiner nach 5 Sätzen gratulieren. Im letzten Wertungsspiel des Abends (das letzte Doppel hatte schon begonnen und Bergkrug führte 1:0 !) konnte Fritz dann klar 3:0 gegen Marc Rojahn gewinnen.
Fazit: 2 Doppel, 2 Oben, 2 Mitte und 3 Unten bringen den 9:6 Sieg und damit den 4.Tabellenplatz
Am Freitag geht’s mit Richtung Tabelle aufwärts nach Todenmann und einen Sieg vorausgesetzt, abschließend gegen Tündern um den angestrebten Platz 3. |
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